Ouroboros 2018

von Günther Uecker

78.000,00 

Mit dieser Serie schließt sich für GÜNTHER UECKER im wahrsten Sinne des Wortes ein Kreis. Bereits zu Beginn seiner Karriere, vor mittlerweile bald 60 Jahren, hatte sich das spätere Mitglied der Künstlergruppe ZERO mit Wiederkehr und zeremoniellen Abläufen auseinandergesetzt. Über die Jahrzehnte hinweg gerade auch mit seinen markanten und unverwechselbaren Nagelreliefs zu einem der herausragenden deutschen Künstler von internationalem Format erwachsen, kehrt Uecker nun zu seinem Thema der frühen 1950er-Jahre zurück.

Der erst vor kurzem bei Har El Printers & Publishers in Tel Aviv-Jaffa entstandene Werkzyklus »Ouroboros« lehnt sich in seiner Bildsprache an das archaische Motiv einer Schlange an, die sich in den eigenen Schwanz beißt und dadurch einen geschlossenen Kreis bildet. Schon in der altägyptischen Ikonographie stand dieses urwüchsige Sym-bol für die Unendlichkeit und die ewige Wiederkehr. »Ouroboros 2018 – Im Kreis gehen« bezieht sich zugleich auf den Auszug der Israeliten aus Ägypten und ist eine Weiterentwicklung der Bildsprache in Günther Ueckers Künstlerbuch »Das Buch Hiob« von 2007. Für den neuen Zyklus hat Uecker zum ersten Mal die seltene Technik der Terragraphie auf Leinwand eingesetzt. Der Sand der von Hand erstellten Siebdrucke stammt aus der Negev-Wüste.

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Eckdaten

Größe 95 x 95 x 4 cm
Künstler

Günther Uecker

Titel

Ouroboros 2018

Technik

Terragraphie auf Leinwand

Auflage

36 Exemplare

Signatur

Handsigniert und nummeriert

Jahr

2018

Beschreibung

Mit dieser Serie schließt sich für GÜNTHER UECKER im wahrsten Sinne des Wortes ein Kreis. Bereits zu Beginn seiner Karriere, vor mittlerweile bald 60 Jahren, hatte sich das spätere Mitglied der Künstlergruppe ZERO mit Wiederkehr und zeremoniellen Abläufen auseinandergesetzt. Über die Jahrzehnte hinweg gerade auch mit seinen markanten und unverwechselbaren Nagelreliefs zu einem der herausragenden deutschen Künstler von internationalem Format erwachsen, kehrt Uecker nun zu seinem Thema der frühen 1950er-Jahre zurück.

Der erst vor kurzem bei Har El Printers & Publishers in Tel Aviv-Jaffa entstandene Werkzyklus »Ouroboros« lehnt sich in seiner Bildsprache an das archaische Motiv einer Schlange an, die sich in den eigenen Schwanz beißt und dadurch einen geschlossenen Kreis bildet. Schon in der altägyptischen Ikonographie stand dieses urwüchsige Sym-bol für die Unendlichkeit und die ewige Wiederkehr. »Ouroboros 2018 – Im Kreis gehen« bezieht sich zugleich auf den Auszug der Israeliten aus Ägypten und ist eine Weiterentwicklung der Bildsprache in Günther Ueckers Künstlerbuch »Das Buch Hiob« von 2007. Für den neuen Zyklus hat Uecker zum ersten Mal die seltene Technik der Terragraphie auf Leinwand eingesetzt. Der Sand der von Hand erstellten Siebdrucke stammt aus der Negev-Wüste.