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Andy Warhol

Maler, USA

Andy Warhol gilt als einer der führenden Vertreter der Pop-Art-Bewegung und als einer der berühmtesten Künstler überhaupt. Der am 06. August 1928 in Pittsburgh geborene Warhol hat mit seinem Arbeiten wie „Thirty Are Better Than One“ selbst an der Etablierung der Editionierung von Kunstwerken mitgearbeitet und somit den Grundstein für eine verbreitete und bezahlbare Spitzenkunst gelegt. Seine berühmten Siebdrucke, wie die „Marilyn“-Reihe, hat er selber wieder und wieder in verschiedenen Farben gedruckt und sie somit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Warhol gehört heute wohl zu den bekanntesten und teuersten Künstlern und seine Werke hängen in den bedeutendsten Museen der Welt.

Werke: Bilder (Auswahl)

 

Die Jahreszahlen beziehen sich auf erstmals datierte Versionen.
Andy-Warhol-Ausstellung zu seinem 20. Todestag in der Royal Scottish Academy in Edinburgh, Schottland

 

1948/49: Dancers, Orchestra, Offset-Lithographien
1955: À la recherche du Shoe Perdu, Serie von Offset-Lithographien
1961: Superman, Dick Tracy, Popeye und andere Comicmotive
1962: Campbell’s Soup (diverse Variationen)
1962 Big Crushed Campbell’s Soup Can (Cream of Chicken), Sammlung Larry Gagosian
1962: 200 One Dollar Bills
1962: Marilyn Diptych
1963: Ethel Scull 36 Times. Acryl und Siebdruck auf Leinwand, 254 × 65 cm. Gemeinsamer Besitz des Metropolitan Museum of Art und des Whitney Museums.
1963: Triple Elvis
1963: Thirty Are Better Than One (Verfremdungen von Leonardo da Vincis Mona Lisa)
1963: White Car Crash 19 Times (aus der Disaster-Serie, diverse Versionen)
1963: Electric Chair (aus der Disaster-Serie, diverse Versionen)
1964: Brillo Box
1964: Marilyn (diverse Versionen, teilweise invertiert gedruckt)
1964: Flowers
1964: Jackie, Triptychon, Museum Ludwig, Köln
1966: Cow Wallpaper, Silver Clouds
1967: Big Electric Chair (Serie)
1967: Marilyn Monroe
1968: Campbell’s Tomato Soup
1971: Gunter Sachs, 120×120 cm.
1972: Mao (Mappe mit 10 Serigrafien, Auflage 250 Stück)
1975: Mick Jagger, Neue Galerie, Sammlung Ludwig, Aachen
1976: American Indian Series, Teheraner Museum für Zeitgenössische Kunst
1977: Muhammad Ali
1978: Shadows, Oxidation Paintings
1979: After the Party
1979–1986: Reversal Series; Umkehrungen bekannter Sujets
1980: Holstentor, Lübeck, Museum St.-Annen-Kloster
1980: Joseph Beuys, Galerie Bernd Klüser, München
1980–1984: Serien berühmter und historischer Persönlichkeiten:
Ten Portraits of Jews of the Twentieth Century (Zehn Porträts von Juden des 20. Jahrhunderts) (1980)
17 Prominente Bundesbürger, zusammengestellt für die Ausstellung „Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf“ (1984)
1982: Dollar Sign
1982: Johann Wolfgang von Goethe
1983: Serie Species at Risk (Vom Aussterben bedrohte Tiere)
1985/86: The Last Supper (Eine Verfremdung von Leonardo da Vincis Das Abendmahl; mehrere Variationen)
1986: Grace Jones.
1986: Friedrich der Große, Acryl und Farbserigraphie, 213 × 184 cm
1987: Moonwalk (History of TV Series)

Kunstwerke