Malerei, Unikat

John Franzen

Each Line one Breath IV

  • Technik: 2 mm Fineliner auf 420g-Büttenpapier
  • Rahmung: Handgefertigte Galerierahmung in der Farbe Eiche Natur
  • Maße inkl. Rahmen: 120 x 120 cm
  • Format: Quadratisch
  • Limitierte Auflage: Unikat

11.950,00 €

2019
Handsigniert
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Jedes Kunstwerk, das der Maler John Franzen kreiert, beinhaltet immer sowohl ein methodisches Experimentieren als auch ein Ritual. Ersteres kann ihm helfen, die Kosmologie zu erschaffen, während Letzteres seine Seele heilen kann. Franzen will mit Hilfe seiner Kunstwerke die Fragen rund um die Erschaffung des Universums experimentieren und untersuchen. Das Ergebnis sind unvergleichliche Stücke, die nicht nur eine ästhetische Bedeutung für sich haben, sondern die Relevanz der zeitgenössischen abstrakten Kunst wahren.

Die lineare Struktur seiner Unikat-Serie "Each line one breath" basiert auf dem Human-Line-Algorithmus. Die Arbeiten lösen sowohl mechanische als auch organische Konnotationen aus: Das quasi-automatische Muster, bei dem jede Linie eine Reaktion der vorherigen ist, wird durch die Atemfrequenz von Franzen bestimmt und entsteht aus einer Bewegung. Die Unregelmäßigkeiten innerhalb der Struktur resultieren aus der Externalisierung der Gedanken, Emotionen und Reflexionen des Künstlers.

 

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Kunstwerke von John Franzen

John Franzen

John Franzen wurde 1981 als Einzelkind in Deutschland geboren. Als er 6 Jahre alt war, zogen er und seine Mutter nach Belgien. Seine Kindheit war geprägt von ständigen Wohnortwechseln. Seine Mutter, die Krankenschwester war, musste ihn wegen des Berufs ständig allein zu Hause lassen. Besonders nachts wenn sie zur Nachtschicht musste. In seinem engen sozialen Umfeld hatte er nur wenige männliche Freunde, am nächsten stand ihm seine Großmutter.

Diese Umstände hinterließen bei Franzen einen großen Mangel an sozialen Verbindungen und große Angst vor der Nacht sowie der damit verbundenen Dunkelheit. Dieses Gefühl der Isolation führte zu einem zunehmenden Rückzug in seine innere kreative Welt. Der Künstler entwickelte ein großes Interesse am Zeichnen. Die Kunst mochte er jedoch nie. Dieser Widerspruch ist wichtig um Franzens Stiländerung im Jahr 2007 zu verstehen. 

Dieser Widerspruch ist wichtig, um Franzens Stiländerung im Jahr 2007 zu verstehen. Und vor allem die damit verbundene Fokussierung auf die Hauptthemen seiner Arbeit: Dunkelheit, Singularität, Nichts und Zerstörung.

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